
  Sonntag., 25.04.2010 11:14
Lippische FrühlingsimpressionenEine Schwalbe macht noch keinen Sommer und der April macht was er will Den Winter haben wir schnell vergessen und wenn der Frühling kommt, zieht es einen hinaus. Erstes Grün sprießt und die Landschaft verändert sich. Überall begegnen einem Frühlingsboten und draußen wird es zunehmend wärmer. Eine wunderbare Zeit, der Frühling.
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Es ist April geworden und die Landwirtschaft sorgt für Frühlingsdüfte der besonderen Art. Aprilwetter gehört auch dazu und bisweilen ziehen dunkle Wolken über das Land und lassen es plötzlich regnen oder gar hageln.
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Auch schlechtes Wetter kann seinen Reiz haben: Dieser Himmel sieht einfach schön aus. Eben hat es noch geregnet und die Strassen sind nass, die Wolken verdunkeln, nehmen das Licht und erst langsam kommt die Sonne wieder.
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Erste Frühlingsboten werden sichtbar. Das Gras wird grüner, Büsche und Bäume bekommen frisches Laub, das Land verändert sich und der blaue Himmel setzt Akzente. Jetzt kommt der Frühling über das Land...
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Das Wintergetreide wächst auf den Feldern und irgendwann blüht wieder der Raps. Die Zugvögel sind da und bald werden die Tiere ihren Nachwuchs zur Welt bringen. Selbst erste Schwalben sind schon wieder im Land.
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Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer - aber sie verspricht ihn. Ein einsamer Rehbock bedeutet, dass ihn die Ricken jetzt nicht gebrauchen können, sie müssen sich mit dem Nachwuchs befassen und der Storch baut sein Nest.
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Schön ist der Frühling in Lippe: Genießen Sie ihn und fahren Sie aufs Land, dort können Sie ihm begegnen...
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